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Infos für Träger

Sie suchen gut ausgebildete Erzieher*innen für Ihre Einrichtungen?

Wir helfen Ihnen dabei!

Sie möchten bereits beschäftigte Zusatzkräfte aus Ihrer KiTa zu Fachkräften qualifizieren?

Wir bieten Ihnen eine Ausbildungskooperation mit unserer Fachschule an.

Im August 2021 hat die erste Gruppe von Auszubildenden an der Marie-Bloch-Schule erfolgreich gestartet. In 2022 werden wir weitere PivA-Ausbildungsgänge starten.

Liebe Träger von Kindereinrichtungen,
wir alle als Kita-Träger – freie, kirchliche, städtische – haben ein gemeinsames Problem. Uns fehlen die ausgebildeten und staatlich anerkannten Fachkräfte zum Betrieb unserer Kindereinrichtungen.

Mit der Novellierung des HKJGB wird der Bedarf ab August 2022 um weitere 20 Prozent und mehr ansteigen – das ist gut für die Kinder und Kitas – nur woher kommen die Fachkräfte?

Eine Lösung ist es, gemeinsam mit uns Fachkräfte auszubilden, die sich möglichst schnell und reibungslos in Ihren Kindergartenalltag einpassen und die Qualität der Einrichtung auch noch steigern können: Ein Schritt zur dualen Ausbildung in der Verantwortung von Schule und Träger, zwei Lernorte Einrichtung und Fachschule!

Steigen Sie ein: Die Alternative sind PivA- Ausbildungen (passgenau in vergütete Ausbildung).

  • Die Ausbildungszeit beträgt drei Ausbildungsjahre, Anerkennungsjahr integriert.
  • Die Ausbildung ist vergütet.
  • Die Ausbildung findet in der Schule und in der Kindereinrichtung – beide haben einen Ausbildungsauftrag.
  • An durchschnittlich drei Tagen in der Woche haben Sie als Praxiseinrichtung die zukünftige Fachkraft aktiv in der Einrichtung. Ihre KITA wird also Ausbildungsort. Im zweiten Ausbildungsjahr kann die/der Auszubildende zu 30%, im dritten zu 70% auf den Fachkräfteschlüssel angerechnet werden.

 

Haben Sie in Ihrer Einrichtung eine Zusatz- oder Hilfskraft, die/der eine Ausbildung beginnen möchte und die Zugangsvoraussetzungen (Realschulabschluss, Berufserfahrung, Kompetenz Deutsch mindestens B2) erfüllt?

Wir beraten Sie gerne!

Suchen Sie eine/n Auszubildenden?

Wir helfen Ihnen bei der Suche und dem „Matching“ einer geeigneten Bewerberin/eines geeigneten Bewerbers aus unseren Vorbereitungskursen zur Ausbildung als Erzieher*in bzw. aus unseren Beratungsangeboten.

Welche Kosten entstehen bei der Ausbildung?

  • Die Lehrgangskosten der Marie-Bloch-Schule für die Ausbildung betragen 600 € pro Studierenden und Monat.
    Diese Kosten würden im Falle einer gemeinsamen Ausbildung von Ihnen als Träger übernommen, für die Auszubildenden ist der Schulbesuch dann entgeltfrei. Da die Ausbildung AZAV-zertifiziert ist, besteht bei Bewerberinnen  und Bewerbern die Möglichkeit, die Lehrgangskosten über einen Bildungsgutschein zu finanzieren. Die Bildungsgutscheine  beantragt die Bewerberin / der Bewerber, wir unterstützen sie dabei.
    Arbeitgeber können für bei Ihnen beschäftigte Zusatzkräfte, die keinen Fachkraftstatus haben und die die Aufnahmebedingungen der Fachschule erfüllen ggf. eine Förderung bei der Agentur für Arbeit zum Bespiel über das Programm „WEITER.BILDUNG! – die Qualifizierungs­offensive“ beantragen, die MBS erfüllt die dafür notwendigen Voraussetzungen als Bildungsträger.
  • Zudem fällt die tarifliche Ausbildungsvergütung in den drei Jahren Ausbildungszeit an.

Entscheiden Sie sich für die Durchführung einer Ausbildung in dieser dualen Form mit uns, brauchen Sie:

  • Eine Kooperations- und Ausbildungsvereinbarung mit einer Fachschule, in diesem Fall mit uns.
  • Einen Ausbildungsvertrag mit tariflicher Ausbildungsvergütung.
  • Eine ausgebildete Fachkraft zur Anleitung in der Einrichtung. Für diese Anleitung sind innerhalb der Fachkräfte-Offensive des Landes Zuschüsse möglich und zu beantragen.

Die Marie Bloch Schule bietet Ihnen als Schule in freier Trägerschaft gerne PivA-Schulplätze an.

  • Für kleinere Träger, die sich einen solchen Platz nicht leisten können, suchen wir nach anderen Wegen der Finanzierung.
  • Für Arbeitgeber von Zusatz- und Hilfskräften gibt es weitere Fördermöglichkeiten bei den Lehrgangskosten und der Vergütung durch das Qualifizierungschancengesetz.
  • Das Land Hessen bietet mit seiner Fachkräfte- Offensive den Trägern für eine begrenzte Zahl von Bewerber/innen die Möglichkeit, eine Unterstützung für die tarifliche Ausbildungsvergütung zu erhalten (Antragsschluss für 21/22 war der 15.05.21 und wiederholt sich hoffentlich im nächsten Jahr). Zur Antragstellung benötigt der Träger eine Kooperationsvereinbarung mit einer Fachschule.

Gemeinsam mit Ihnen wollen wir einen kleinen Schritt tun, um die große Vielfalt der Träger und ihrer Konzepte und Praktiken auch in der Ausbildung widerzuspiegeln.